Kategorie: Best of

Ask a real Scot:
David Fleming

Dave Fleming
Dave Fleming, "A Real Scot" in Edinburgh

Dave Fleming, „A Real Scot“ in Edinburgh

Im zweiten Teil unserer Serie „Ask a real Scot“ steht erneut ein David im Mittelpunkt. Diesmal kein Scrimgeour, sondern ein Fleming. Und auch der ist ein waschechter Schotte. Bis zu seiner Pensionierung war er Schulleiter einer Grundschule in Edinburgh. Dort wurden Kinder mit 32 verschiedenen Nationalitäten unterrichtet. Für seine engagierte Arbeit für ein multikulturelles Miteinander erhielt David 2012 den Edinburgh Peace Award.

David spielt gerne Dudelsack, rudert und segelt. Wenn er Besuch von seinen Freunden aus Bayern bekommt, hissen seine Frau Moira und er zur Begrüßung an ihrem Haus die Flagge der Gäste.

bavarianflag

David, was sind deine persönlichen Tipps für einen perfekten Schottland-Aufenthalt?
(Hier zitieren wir mal den Originaltext)
„Be prepared for rain and try as many different whiskies as you can.“

Welche Ideen hast du für einen Kurztrip und was rätst du Schottland-Besuchern,  die mehr Zeit haben…?
Das ist eine eine einfache Frage! Kurztrip: Fahr auf eine Insel, zum Beispiel nach Arran. Und wenn du mehr Zeit hast: Fahr auf ganz, ganz viele Inseln!

Und was empfiehlst du allen, die 2017 nach Schottland fahren möchten?
Als passionierter Dudelsackspieler natürlich die World Pipe Band Championships am 12. und 13. August 2017 in Glasgow. Außerdem ist das Edinburgh Jazz Festival vom 14.-23. Juli 2017 auf jeden Fall eine Reise wert.

Warum sollte man jetzt nach Schottland fahren?
(Im O-Ton von David einfach zu schön)
Do it before the „little people“ (fairies) come and take it back.

Dein liebstes schottisches Sprichwort?
„Mony a mickle maks a muckle“

(Frei ins Deutsche übersetzt: Kleinvieh macht auch Mist)

Danke für das Gespräch, David!

Unser Blog-Tipp:
„Wow, you´re Scottish?“

Wee Gypsy Girl, schottische Travel-Bloggerin
Nicole Louise, Travel-Bloggerin

Nicole Louise, in Südkorea lebende Travel-Bloggerin (und Schottin)

Hinaus in die Welt, auf der Suche nach Sehnsuchtsorten, Geschichten und Bildern

Nicole Louise ist eine in Schottland geborene Reisebloggerin. Gerade lebt und unterrichtet sie in Südkorea. Unter dem Namen „Wee Gypsy Girl“ lässt sie die Leser ihres Blogs an ihrem Leben als Globetrotterin und Expat teilhaben. Gefühlt ist Nicole eigentlich immer unterwegs.

Eine Schottin am anderen Ende der Welt – da ist klar, dass die Menschen viele Fragen haben. In ihrem Blogpost „The shit people say when I tell them I am from Scotland“ hat sie unterhaltsam die häufigsten Reaktionen zusammengefasst. Von der Faszination des schottischen Akzents  bis zu der Feststellung, dass so ziemlich jeder einen Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Großvater hat, der Schotte war. Nicole bemerkt dazu trocken: „Honestly, if I had a pound for the amount of folk that have told me all about their Scottish ancestry, I’d be in the Maldives right now topping up my tan.“

Nicole ist stolz darauf Schottin zu sein. Aber das sei eben nur ein Teil von ihr, sagt sie. Wer mehr über sie erfahren möchte, der liest einfach ihren Blog oder folgt dem Wee Gypsy Girl auf Facebook, Twitter, Instagram oder Pinterest.

Fernweh ist garantiert. Viel Spaß!

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Neues MERIAN-Heft:
Magisches Schottland

Highland Cattle
Titel des MERIAN-Heftes "Schottland" im Juli 2016

Titel des MERIAN-Heftes „Schottland“ im Juli 2016

Online-Medien sind schnell und aktuell, keine Frage. Aber ist es nicht immer wieder schön, raschelndes Papier in den Fingern zu haben? Bunt bedruckte Seiten zum Blättern mit Geschichten, Tipps und tollen Fotos? Daher empfehlen wir an dieser Stelle das 140 Seiten starke MERIAN-Heft „Schottland – eine Welt voller Magie“, das seit Ende Juli 2016 im gut sortierten Zeitschriften- und Buchhandel erhältlich ist.

Die wichtigsten Themen auf einen Blick:

• Sagenhaftes Edinburgh – eine Hauptstadt wie aus dem Märchenbuch
• Highlight Highlands: Im rau-romantischen Norden lebt die Seele Schottlands
• Seafood, Gin und Tweed: Harris, die Schatzinsel am Rande Europas
• Wandern: Abenteurer Achill Moser auf der Spur des Schriftstellers Sir Walter Scott
• My home is my castle: Schlösser und Burgen, die Ihr Herz im Sturm erobern
• Vom Sorgenkind zum Szene-Hotspot: Glasgow – die Steh-Auf-Stadt
• Tanz durch die Wellen: Schriftsteller Marc Bielefeld segelte ums Kap von Kintyre
• Das Massaker von Glencoe – ein Clan und seine große Schande

Im MERIAN Kompass gibt es zudem auf 27 Seiten aktuelle Tipps und Adressen für die perfekte Reise nach Schottland. Ob die schönsten Touren oder die buntesten Festivals, ob feine Restaurants oder urige Pubs, ob ungewöhnliche Hotels oder die wichtigsten Museen – alle Infos sind laut MERIAN von Insidern recherchiert. Extra Bonus: Ein Teil der Auflage erscheint mit einer Schottland-DVD. Die Deluxe-Version des Heftes mit dem 45-minütigen Film „Von Edinburgh bis zum Ende der Welt“ kostet 14,95 Euro.

Wer das Heft verpasst hat oder es nicht mehr bekommt, der kann es auch unter www.merian.de bestellen (allerdings ohne DVD).

Viel Spaß beim Schmökern!

Quelle: Presseinformation JAHRESZEITEN VERLAG

Unterwegs auf der NC500:
Der beste aller Roadtrips?

John o´Groats
John o´Groats an der NC500 im Nordosten Schottlands

John o´Groats an der NC500 im Nordosten Schottlands. Foto: Iain Sarjeant

„Has Scotland created the greatest roadtrip ever?“ hat CNN kürzlich gefragt und meinte damit die noch recht junge North Coast 500, kurz NC500 genannt. Der bisherige Geheimtipp für alle, die Natur und Ursprünglichkeit lieben, verzeichnet steigende Besucherzahlen – und ist trotzdem ein Garant für ruhiges, entspanntes Unterwegssein.

Unterwegs auf der NC500

Im Uhrzeigersinn verläuft die Route von Inverness aus an der Westküste, hoch durch die nordwestlichen Highlands, an der wilden Nordküste entlang weiter bis um nordöstlichen Zipfel bis John O´ Groats, bevor sie sich dann an der Ostküste entlang zurück zum Ausgangspunkt windet.  „The route boasts some of the most dramatic scenery in Europe, with everything from snow-clad peaks, wind-ruffled lochs and ruined castles to soaring sea cliffs, sheltered coves and rolling moorland“, schreibt der Journalist und Fotograf Peter Allen, der sich im Laufe des Roadtrips offenbar zu einem wahren NC500-Fans mauserte.

Wer wenig Zeit hat, schafft die 500 Meilen und damit die wesentlichen Stationen an einem langen Wochenende mit dem Auto. Mit mehr Muße kann die Strecke deutlich länger genossen werden, ohne dass es langweilig wird – natürlich auch zu Fuß, per Zwei- oder Motorrad.

Hier noch ein paar Tipps für alle, die gerne mehr lesen möchten:

  1. Wer einen NC500-Trip plant, der sollte auf jeden Fall die Website northcoast500.com besuchen.
  2. Die Wochenzeitung DIE ZEIT hat vor einigen Monaten in einem informativen und unterhaltsamen Artikel über den Roadtrip berichtet. Lesenswert!
  3. Auch ein Journalist der Süddeutschen Zeitung war auf der schottischen Route 66 unterwegs und hat seine Erfahrungen für die Leser aufgeschrieben.

Die Zeiten für einen Schottland-Trip sind günstig. Warum du jetzt fahren solltest („Ich wollte doch immer mal nach Schottland…“), kannst du hier nachlesen.

Den passenden Mietwagen (wir empfehlen ein Gefährt, dass auch ein paar Unebenheiten locker wegsteckt) kannst du hier recherchieren und buchen.

Wer Natur pur genießen möchte und sich gerne abseits ausgetretener Pfade bewegt – der ist auf der NC500 genau richtig. Also: Go for it!

Armadale an der NC500. Copyright: IainSarjeant

Armadale an der NC500. Foto: Iain Sarjeant

Immobilie für Liebhaber:
Tillypronie wird verkauft

Tillypronie in Aberdeenshire
Mit Tillypronie steht eines der schönsten – und teuersten – Anwesen Schottlands zum Verkauf.

Mit Tillypronie steht eines der schönsten – und teuersten – Anwesen Schottlands zum Verkauf.

Wer ein neues Haus sucht und auch eine etwas größere Lösung in Betracht zieht, der sollte jetzt aufpassen: Wie der Herald Scotland berichtet, ist aktuell eine einzigartige Immobilie auf dem Markt – und zudem die derzeit teuerste Schottlands.

Mit 10,5 Millionen Pfund – umgerechnet rund 12 Millionen Euro – ist das Tillypronie Anwesen bei Tarland in Aberdeenshire wahrlich kein Schnäppchen, aber dem Käufer wird ordentlich was geboten. Der neue Eigentümer darf rund 4.800 Hektar sein Eigen nennen und neben dem beeindruckenden Haupthaus zudem über ein Farmhaus und Gehöft mit jeder Menge Ausbaupotenzial sowie eine Reihe von Häusern, Cottages und weiteren Gebäuden verfügen. Da ist viel Platz fürs Personal. Hinzu kommt  mit Migvie Kirk sogar eine eigene Kirche. Und last but not least:  Ein Revier für die Fasanenjagd sowie zum Lachs- und Forellenfischen!

Das Anwesen wird als Ganzes oder in insgesamt 6 Losen verkauft.

Herrliche Aussicht auf der Terrasse und die Nachbarschaft stimmt auch

Erbaut wurde Tillypronie 1867 von Queen Victorias Arzt Sir James Clark im viktorianischen Gotikstil, die Königin legte damals persönlich den Grundstein. Der aktuelle Besitzer, Philip Astor, ist ein Mitglied der anglo-amerikanischen Astor-Familie. Er hat das Anwesen 1984 von seinen Eltern Lord and Lady Astor geerbt und möchte es nun an jemanden verkaufen, der die Entwicklung von Tillypronie fortführen kann. Er selber sagte im Herald: „I have worked hard over the past few years to restore the grouse moors to something approaching their former glory, but I feel it is now time for someone else to continue that exercise.“

Wer noch nicht überzeugt ist, der lässt sich vielleicht von den Worten des Maklers Robert McCulloch dazu hinreißen, den Kontostand zu prüfen: „Standing on the Tillypronie terrace on a summer’s evening, sipping a glass of something chilled, is priceless in itself.“

Auch die Nachbarschaft ist nicht von schlechten Eltern: Die Sommerresidenz von Queen Elizabeth II. in Balmoral liegt nur 20 Meilen entfernt. Kürzlich wurde sogar gemunkelt, David Cameron habe ein Auge auf Tillypronie geworfen. Wer mehr wissen möchte, der hat sicherlich Freude an der ausführlichen Beschreibung auf der Seite des zuständigen Immobillenbüros Strutt & Parker. Zum Träumen kann man sich auch das komplette Exposé herunterladen.

Übrigens: Im Exposé findet sich auch eine ausführliche Anfahrtsbeschreibung.
Denn Hauskauf hin, Hauskauf her:
Einen Besuch ist diese traditionelle Grafschaft in jedem Fall Wert! Und wer nicht gleich im großen Stil investieren kann oder will (muss man ja auch alles pflegen, alleine der Garten…), der kann sich zunächst eine schicke Unterkunft in Schottland mieten und schauen, wie sich das so anfühlt. Wir hätten hier natürlich noch eine Idee, wo sich so richtig schöne Ferienhäuser, Ferienwohnungen und Cottages finden!

 

Schottland@Home:
Kunst-Tipp

Sunset at West Bow
Sunset at West Bow, Edinburgh by Josh Vogelsang

Sunset at West Bow, Edinburgh. (Josh Vogelsang)

Wer sich in die Stadt Edinburgh verliebt hat, der möchte oft ein Stück von ihr mit nach Hause nehmen. Dudelsack-Souvenirs sind nicht jedermanns Sache. Wir finden: Schottische Kunst an der Wand macht immer einen guten Eindruck. Sie haben keine Lust, Bilderrahmen am Flughafen als Sperrgepäck aufzugeben? Dann können Sie Bilder auch online ordern und sich direkt nach Hause schicken lassen. Ein Künstler, der das gerne tut, ist Josh Vogelsang. Seine rund 30×30 cm großen Drucke sind bezahlbar und für einen Aufpreis von 5 Pfund versendet Vogelsang sie auch nach Deutschland.

Evening Light on Victoria Street, Edinburgh

Evening Light on Victoria Street, Edinburgh. (Josh Vogelsang)

Ask a real Scot:
David Scrimgeour

David and Donald Crookston

David and Donald Crookston

Unsere Interviewreihe beginnen wir mit drei Fragen an David Scrimgeour. Er ist der Kopf hinter schottland.de und gebürtiger Schotte. Heute lebt er mit seiner Frau und seinem Sohn in München, wenn er nicht gerade beruflich in Schottland ist oder die dort studierende Tochter besucht. Unser Foto zeigt David (rechts) als Jugendlichen, damals noch im „Braveheart“-Look.

David, du bist von Herzen Schotte. Was sind deine persönlichen Tipps für einen perfekten Schottland-Aufenthalt?

Wer nicht viel Zeit hat, der sollte zunächst ein langes Wochenende in Edingburgh verbringen. It is the best way to start your love affair with Scotland! Von Arthurs Seat aus, dem Hausberg von Edinburgh, hat man einen tollen Blick über die Stadt. Ein Pub-Besuch ist natürlich ein Muss, ich empfehle das Café Royal oder das The Sheep Heid Inn. Ein paar Stunden in der National Gallery of Scotland sind garantiert sehr inspirierend. Und zum Abschluss würde ich noch einen Spaziergang an der Küste in East Lothian machen!

Und für alle, die mehr Zeit haben…?

Fahr so weit wie möglich in den Nordwesten! Ich sage nur: Wester Ross, Cape Wrath, die NC500, die Isle of Skye. Oder nimm eine Fähre in die Outer Hebrides und wandere ein bisschen in den Hügeln von Harris.

Meine Lieblingsorte sind Moray Firth bei Inverness und die Halbinsel Black Isle. Die Gegend ist auch wunderbar zum Golfen, zum Beispiel auf den Plätzen Nairn und Dornoch. Der September ist oft der beste Monat, was das Wetter angeht, aber ich hänge mich da lieber nicht zu weit aus dem Fenster. Auf jeden Fall ist es dann herrlich ruhig und es sind noch keine Wohnmobile unterwegs.

Isle of Skye

Traumhaft, auch in der Wiederholung: Isle of Skye

Wie sehen deine Empfehlungen für dieses Jahr aus?

Auf jeden Fall das Schottische Parlament in Edinburgh, wo gerade so viel passiert. Und die Isle of Skye natürlich – die ist immer und immer wieder magisch!

Warum sollte man jetzt nach Schottland fahren?

Schottland hat Besucher immer herzlich empfangen – und das ist jetzt nach dem Brexit-Referendum noch mehr der Fall. Wir wollen uns nicht von Europa „abschotten“, das Gegenteil ist der Fall. Darum hat jede Region in Schottland für einen Verbleib in der EUR gestimmt. Wenn du jetzt nach Schottland fährst, dann wirst du sehen, dass dort freundliche, weltoffene Menschen leben, die dich willkommen heißen. Es liegt mir am Herzen, diese Botschaft nach Außen zu tragen.

Scotland 2016:
Land of Festivals

The Fringe Festival (Foto: © Edinburgh Festival Fringe Society

2016 ist wieder ein schottisches Festivaljahr der Extraklasse. Ob Kunst, Film, Sport, Food, Musik oder Wissenschaft: Jeder kommt auf seine Kosten. Einen guten Überblick über die zahlreichen Events im Land gibt Scotland´s Festival Map. Unser Liebling ist das berühmte Edinburgh Fringe Festival, laut Veranstalter „the largest arts festival on earth“. Es findet in vom 05. bis zum 26. August statt.

Die ganze Stadt wird zur Bühne!

Das Programm präsentiert sich wie immer mehr als beeindruckend: Insgesamt 50.266 Performances an 294 Veranstaltungsorten in Edinburgh sind dieses Mal angekündigt.

Wenn du es lebendig, bunt und auch ein bisschen verrückt magst, dann wirst du das Fringe lieben. Übrigens: Weitere Veranstaltungen in der schottischen Hauptstadt findest du auf der Website von Festivals Edinburgh.

Foto: © Edinburgh Festival Fringe Society

Warum du JETZT nach Schottland fahren solltest

yes skye

Immer wieder bekommen wir auf unsere Frage „Warst du schon mal in Schottland?“ die Antwort: „Nein, aber da ich will unbedingt irgendwann hin.“ Jetzt könnte endlich Schluss sein mit dem Aufschieben des guten Schottland-Vorsatzes. Denn der Zeitpunkt, endlich, endlich zu fahren (oder zu fliegen), ist geradezu perfekt.

Gründe, sich für Schottland zu begeistern, gibt es viele. Hier kommen unsere Top 3, warum JETZT der richtige Moment ist, Schottland zu erleben:

  1. Starker Euro macht Schottland günstiger
    Man mag vom Brexit halten, was man will – aber eines ist sicher: Das britische Pfund hat gegenüber dem Euro an Wert verloren. Und das macht Reisen nach Schottland für deutsche Urlauber deutlich günstiger. Daher: Du wolltest immer schon nach Edinburgh oder in die Highlands? Go for it! Im Moment gibt es für dich quasi den „Schottentarif“.
    Finanz-Tipp: Hier kannst du den aktuellen Pfund-Euro-Kurs einsehen.
  2. Die Menschenmassen sind garantiert woanders
    Die aktuelle Sicherheitslage verunsichert viele deutsche Urlauber. Wohin im Sommer? Was machen wir in den Herbstferien? Urlaubsziele im Süden Europas werden gemieden oder sind mehr als gut gebucht. Wer keine Liegen reservieren will und Natur pur liebt, der ist gerade jetzt in Schottland perfekt aufgehoben.
  3. Fluglinien haben gerade tolle Angebote
    Zahlreiche Airlines punkten aktuell mit einem breiten Angebot an Flügen nach Schottland. Du kannst von Berlin, Bremen, Düsseldorf, Frankfurt, Köln, München und Stuttgart fliegen. Wer früh bucht, der kann schon für unter 50 Euro abheben.
    Service-Tipp: Mit dieser Suchmaschine kannst du dir gleich einen Überblick verschaffen.

No excuses. See you in Scotland!

Wartet auf dich: Eine herrliche schottische Brise

Wartet auf dich: Eine herrliche schottische Brise