Dirleton Castle & Gardens
 

Dirleton Castle & Gardens


Schottische Burgen

 

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Schottische Gärten

 

Die besten Gärten

Castles & Gardens

Castles

Burgen und Schlösser gehören zu den attraktivsten Sehenswürdigkeiten Schottlands. Mehr als 250 Stück gibt es davon. In Städten, auf dem Land, auf den Inseln. Teils sind sie nur mit Mühe erreichbar, teils sind es trutzige, von Wind und Wetter gegerbte Ruinen, teils stolze, sehr lebendige Herrschaftshäuser, in denen auch heute noch der Hauch Aristokratie durch die endlosen Flure weht. Viele sind in Privatbesitz, nicht alle davon für Besucher zugänglich. Andere wurden zu exklusiven Hotels umgebaut, ohne dabei ihren rustikalen Charme zu verlieren. Wieder andere fungierten als spektakuläre Filmkulisse für Stars und Sternchen aus der glamourösen Filmwelt. Und schließlich dienen viele musealen Zwecken, bieten Platz und Raum für zeitgenössische wie historische Kunst. 

Die alten Gemäuer, gleich welchen Nutzens sie heute sein mögen, sind ausdrucksstarke Zeugen einer ebenso glorreichen wie blutrünstigen Vergangenheit. Sie weisen tief hinein in die Geschichte des Landes oder einer Region, vereinen ungezügelte Macht und Leidenschaften und bittere Dramen und Schicksale, dokumentieren zudem aber ebenso architektonische Meisterleistungen und längst vergessene, handwerkliche Geschicke. Nicht selten bieten sie auch reichlich Spielraum für Sagen und Legenden, für Spuk und Unheimliches, für geisterhafte Erscheinungen in Form von Grauen Damen und einen riesigen Fundus an ungeklärten Geheimnissen.

Zur Präsentation der CASTLES

 


Gardens

Oft liegen Parks und Gärten ein wenig abseits und nicht unmittelbar im Fokus der Besucher, die mehr an optisch und räumlich eher fassbarer Geschichte interessiert sind. Diese finden sie am ehesten in den Schlössern und Burgen, die recht häufig das logistische Zentrum einer Gartenanlage bilden. Dabei übersieht man leicht die Faszination, die von einem Park ausgehen kann. Letzten Endes sind in Schottland viele solcher Gärten zu finden. Sie stehen dem klassischen ‚englischen‘ Garten, dem Synonym für eine gepflegte Parkanlage, in nichts nach. Denn auch sie wurden von geschätzten Landschafts- und Gartenarchitekten geplant und umgesetzt.

„Walled Gardens“, von hohen Mauern umfriedet, sind fester Bestandteil eines „Formal Garden“. Dieser zeichnet sich durch eine strenge Ausrichtung nach festgelegten formalen Regeln seiner jeweiligen Entstehungszeit aus. Er stellt bestimmte Landschaftsmuster dar, gewährt Schutz für seltene Pflanzen oder edle Blumensorten, hat oftmals bestimmte Bereiche, die sich je nach Jahreszeit besonders attraktiv präsentieren. Demgegenüber stehen die weitläufigen Landschaftsgärten, in denen der Besucher kaum noch zu empfinden vermag, ob diese nun angelegt oder natürlich sind. Diese Gärten verfügen über eine Fülle unterschiedlicher, nicht selten auch exotischer Baumarten und eine üppige botanische Vielfalt. Ausgedehnte Wegenetze laden zu ausgiebigen Spaziergängen, wobei auch an die Picknicktische für etwaige Verschnaufpausen gedacht wurde.

Zur Präsentation der GARDENS

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