Kategorie: Schottland markant

Schottische Landschaft:
Radeln auf Heuballen

Danny MacAskill bei der Arbeit.
Danny MacAskill bei der Arbeit. Foto: Markus Greber

Danny MacAskill bei der Arbeit.
Foto: Markus Greber

Danny MacAskill ist ein Bike-Trial-Profi aus Schottland. Er beherrscht sein Fahrrad auf eine Art und Weise, dass dem Zuschauer der Atem stockt. Quasi über Nacht berühmt wurde MacAskill, als er 2009 ein Video mit dem Titel „Inspired Bikes“ auf YouTube hochlud – gefilmt von seinem Mitbewohner. Bis heute wurde das Video, das ihn in und um Edinburgh in Aktion zeigt, über 37 Millionen Mal angesehen.

Und was macht jemand mit einem so außergewöhnlichen Beruf an einem freien Tag? Das zeigt der auf der Isle of Skye geborene Athlet in einem aktuellen Video: „A Wee Day Out“. Inmitten herrlicher Landschaft präsentiert er auf seinem Rad atemberaubende Tricks, fliegt über Baumstämme und „rollt“ auf Heuballen. Ein großes sportliches Vergnügen mit einer ordentlichen Prise Humor. Enjoy 🙂

Unser Blog-Tipp:
„Wow, you´re Scottish?“

Wee Gypsy Girl, schottische Travel-Bloggerin
Nicole Louise, Travel-Bloggerin

Nicole Louise, in Südkorea lebende Travel-Bloggerin (und Schottin)

Hinaus in die Welt, auf der Suche nach Sehnsuchtsorten, Geschichten und Bildern

Nicole Louise ist eine in Schottland geborene Reisebloggerin. Gerade lebt und unterrichtet sie in Südkorea. Unter dem Namen „Wee Gypsy Girl“ lässt sie die Leser ihres Blogs an ihrem Leben als Globetrotterin und Expat teilhaben. Gefühlt ist Nicole eigentlich immer unterwegs.

Eine Schottin am anderen Ende der Welt – da ist klar, dass die Menschen viele Fragen haben. In ihrem Blogpost „The shit people say when I tell them I am from Scotland“ hat sie unterhaltsam die häufigsten Reaktionen zusammengefasst. Von der Faszination des schottischen Akzents  bis zu der Feststellung, dass so ziemlich jeder einen Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Großvater hat, der Schotte war. Nicole bemerkt dazu trocken: „Honestly, if I had a pound for the amount of folk that have told me all about their Scottish ancestry, I’d be in the Maldives right now topping up my tan.“

Nicole ist stolz darauf Schottin zu sein. Aber das sei eben nur ein Teil von ihr, sagt sie. Wer mehr über sie erfahren möchte, der liest einfach ihren Blog oder folgt dem Wee Gypsy Girl auf Facebook, Twitter, Instagram oder Pinterest.

Fernweh ist garantiert. Viel Spaß!

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„The chair shall be yours!“
Die Schotten und der Brexit

Eilean Donan Castl

Anja Schrieber ist Mitglied des Vereins „We Are Europe“. Während ihres Sommerurlaubs in den Highlands hatte sie beim Besuch des Eilean Donan Castles ein besonderes Europa-Erlebnis, das sie für schottland.de aufgeschrieben hat:

The chair shall be yours!
Europabegeisterung in den schottischen Highlands

von Anja Schrieber

Die Sommerferien neigen sich dem Ende zu, aus den verschiedensten Ländern kehren wir zurück nach Hause ins Alltagsleben. Doch jeder bringt wohl die eine oder andere besonders schöne Urlaubserinnerung mit, die noch lange nachhallt. Ich möchte von einem Urlaubserlebnis berichten, das mir als Mitglied von We are Europe große Freude bereitet hat.

Wir haben unseren Sommerurlaub zum ersten Mal in den schottischen Highlands verbracht, genauer gesagt am Loch Alsh, nur wenige Meilen entfernt vom Eilean Donan Castle, dem Stammsitz des Clan MacRae. Diese eindrucksvolle Burg – im 13. Jahrhundert auf einem Felsen im Loch Alsh errichtet – gelangte in unserer Zeit zu Weltruhm, nachdem hier Szenen für viele Kinohits gedreht wurden, unter anderem für „Highlander“ sowie für „Die Welt ist nicht genug“ aus der James-Bond-Reihe. Mir hingegen wird unser Besuch des Eilean Donan Castle vor allem wegen eines bewegenden „Europa-Erlebnisses“ in Erinnerung bleiben: Im Kellergewölbe der Burg trafen wir auf eine größere niederländische Reisegruppe, die sich um einen Castle Guide scharrte.

Der Guide – ein älterer Herr – sah in seinem traditionellen Kilt mit dem dezent eleganten Tartan (Schottenmuster) der MacRaes wirklich stattlich aus. Dass die schottischen Männer in ihren karierten Röcken überhaupt nicht lächerlich wirken, liegt wohl daran, dass sie diese von Kindheit an tragen – und daher eben auch mit der erforderlichen Souveränität.
Dieser Guide berichtete der Gruppe von der wechselvollen Geschichte der Burg, in der die Engländer eine eher unrühmliche Rolle spielten: Während der Jakobiten-Aufstände eroberten sie im Sommer 1719 die Burg, entdeckten die dort versteckten Schwarzpulver-Vorräte (300 Fässer!) und jagten damit das gesamte Bauwerk in die Luft. Erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts nahm der damalige Clanchief John MacRae den originalgetreuen Wiederaufbau in Angriff.

Eilean Donan Castle, Schottland

Eilean Donan Castle, Schottland

„Die Beziehungen zwischen England und Schottland waren eben nie ganz einfach“, so das Fazit des Guides. „Wir hatten nur allzu oft unterschiedliche Interessen und Vorstellungen.“ Mit einem Seufzen fügte er hinzu: „Und in diesem Sommer hat sich dies erneut bestätigt.“ Nach einem Blick in die mitfühlenden Gesichter seiner Zuhörer hob der Guide zu einem Appell an: „Bitte richten Sie Ihren Europa-Repräsentanten aus: Der Stuhl, der irgendwann demnächst durch den Brexit am europäischen Tisch frei wird, soll nicht weggerückt werden. Diesen Platz wollen wir Schotten einnehmen, für uns und unsere Kinder. Sollen die Engländer machen, was sie wollen. We want to stay in the EU as a reliable member!“

Der Applaus für diese spontane politische Willensbekundung, für dieses inbrünstige Bekenntnis zu Europa, war riesig. Wäre es nicht großartig, wenn wir diesem ebenso traditionsbewussten wie zukunftsorientierten Clansman versichern könnten: „Yes Sir, we’ll reservate this chair for you, the Scottish people.“

P.S.: Wir haben in den Highlands überraschend viele Touristen aus Spanien, Italien, Frankreich und den Benelux-Ländern angetroffen. Fast scheint es so, als würden sich die Europäer mit den Füßen für den Verbleib Schottlands in der EU stark machen.

Neues MERIAN-Heft:
Magisches Schottland

Highland Cattle
Titel des MERIAN-Heftes "Schottland" im Juli 2016

Titel des MERIAN-Heftes „Schottland“ im Juli 2016

Online-Medien sind schnell und aktuell, keine Frage. Aber ist es nicht immer wieder schön, raschelndes Papier in den Fingern zu haben? Bunt bedruckte Seiten zum Blättern mit Geschichten, Tipps und tollen Fotos? Daher empfehlen wir an dieser Stelle das 140 Seiten starke MERIAN-Heft „Schottland – eine Welt voller Magie“, das seit Ende Juli 2016 im gut sortierten Zeitschriften- und Buchhandel erhältlich ist.

Die wichtigsten Themen auf einen Blick:

• Sagenhaftes Edinburgh – eine Hauptstadt wie aus dem Märchenbuch
• Highlight Highlands: Im rau-romantischen Norden lebt die Seele Schottlands
• Seafood, Gin und Tweed: Harris, die Schatzinsel am Rande Europas
• Wandern: Abenteurer Achill Moser auf der Spur des Schriftstellers Sir Walter Scott
• My home is my castle: Schlösser und Burgen, die Ihr Herz im Sturm erobern
• Vom Sorgenkind zum Szene-Hotspot: Glasgow – die Steh-Auf-Stadt
• Tanz durch die Wellen: Schriftsteller Marc Bielefeld segelte ums Kap von Kintyre
• Das Massaker von Glencoe – ein Clan und seine große Schande

Im MERIAN Kompass gibt es zudem auf 27 Seiten aktuelle Tipps und Adressen für die perfekte Reise nach Schottland. Ob die schönsten Touren oder die buntesten Festivals, ob feine Restaurants oder urige Pubs, ob ungewöhnliche Hotels oder die wichtigsten Museen – alle Infos sind laut MERIAN von Insidern recherchiert. Extra Bonus: Ein Teil der Auflage erscheint mit einer Schottland-DVD. Die Deluxe-Version des Heftes mit dem 45-minütigen Film „Von Edinburgh bis zum Ende der Welt“ kostet 14,95 Euro.

Wer das Heft verpasst hat oder es nicht mehr bekommt, der kann es auch unter www.merian.de bestellen (allerdings ohne DVD).

Viel Spaß beim Schmökern!

Quelle: Presseinformation JAHRESZEITEN VERLAG

Unterwegs auf der NC500:
Der beste aller Roadtrips?

John o´Groats
John o´Groats an der NC500 im Nordosten Schottlands

John o´Groats an der NC500 im Nordosten Schottlands. Foto: Iain Sarjeant

„Has Scotland created the greatest roadtrip ever?“ hat CNN kürzlich gefragt und meinte damit die noch recht junge North Coast 500, kurz NC500 genannt. Der bisherige Geheimtipp für alle, die Natur und Ursprünglichkeit lieben, verzeichnet steigende Besucherzahlen – und ist trotzdem ein Garant für ruhiges, entspanntes Unterwegssein.

Unterwegs auf der NC500

Im Uhrzeigersinn verläuft die Route von Inverness aus an der Westküste, hoch durch die nordwestlichen Highlands, an der wilden Nordküste entlang weiter bis um nordöstlichen Zipfel bis John O´ Groats, bevor sie sich dann an der Ostküste entlang zurück zum Ausgangspunkt windet.  „The route boasts some of the most dramatic scenery in Europe, with everything from snow-clad peaks, wind-ruffled lochs and ruined castles to soaring sea cliffs, sheltered coves and rolling moorland“, schreibt der Journalist und Fotograf Peter Allen, der sich im Laufe des Roadtrips offenbar zu einem wahren NC500-Fans mauserte.

Wer wenig Zeit hat, schafft die 500 Meilen und damit die wesentlichen Stationen an einem langen Wochenende mit dem Auto. Mit mehr Muße kann die Strecke deutlich länger genossen werden, ohne dass es langweilig wird – natürlich auch zu Fuß, per Zwei- oder Motorrad.

Hier noch ein paar Tipps für alle, die gerne mehr lesen möchten:

  1. Wer einen NC500-Trip plant, der sollte auf jeden Fall die Website northcoast500.com besuchen.
  2. Die Wochenzeitung DIE ZEIT hat vor einigen Monaten in einem informativen und unterhaltsamen Artikel über den Roadtrip berichtet. Lesenswert!
  3. Auch ein Journalist der Süddeutschen Zeitung war auf der schottischen Route 66 unterwegs und hat seine Erfahrungen für die Leser aufgeschrieben.

Die Zeiten für einen Schottland-Trip sind günstig. Warum du jetzt fahren solltest („Ich wollte doch immer mal nach Schottland…“), kannst du hier nachlesen.

Den passenden Mietwagen (wir empfehlen ein Gefährt, dass auch ein paar Unebenheiten locker wegsteckt) kannst du hier recherchieren und buchen.

Wer Natur pur genießen möchte und sich gerne abseits ausgetretener Pfade bewegt – der ist auf der NC500 genau richtig. Also: Go for it!

Armadale an der NC500. Copyright: IainSarjeant

Armadale an der NC500. Foto: Iain Sarjeant

Immobilie für Liebhaber:
Tillypronie wird verkauft

Tillypronie in Aberdeenshire
Mit Tillypronie steht eines der schönsten – und teuersten – Anwesen Schottlands zum Verkauf.

Mit Tillypronie steht eines der schönsten – und teuersten – Anwesen Schottlands zum Verkauf.

Wer ein neues Haus sucht und auch eine etwas größere Lösung in Betracht zieht, der sollte jetzt aufpassen: Wie der Herald Scotland berichtet, ist aktuell eine einzigartige Immobilie auf dem Markt – und zudem die derzeit teuerste Schottlands.

Mit 10,5 Millionen Pfund – umgerechnet rund 12 Millionen Euro – ist das Tillypronie Anwesen bei Tarland in Aberdeenshire wahrlich kein Schnäppchen, aber dem Käufer wird ordentlich was geboten. Der neue Eigentümer darf rund 4.800 Hektar sein Eigen nennen und neben dem beeindruckenden Haupthaus zudem über ein Farmhaus und Gehöft mit jeder Menge Ausbaupotenzial sowie eine Reihe von Häusern, Cottages und weiteren Gebäuden verfügen. Da ist viel Platz fürs Personal. Hinzu kommt  mit Migvie Kirk sogar eine eigene Kirche. Und last but not least:  Ein Revier für die Fasanenjagd sowie zum Lachs- und Forellenfischen!

Das Anwesen wird als Ganzes oder in insgesamt 6 Losen verkauft.

Herrliche Aussicht auf der Terrasse und die Nachbarschaft stimmt auch

Erbaut wurde Tillypronie 1867 von Queen Victorias Arzt Sir James Clark im viktorianischen Gotikstil, die Königin legte damals persönlich den Grundstein. Der aktuelle Besitzer, Philip Astor, ist ein Mitglied der anglo-amerikanischen Astor-Familie. Er hat das Anwesen 1984 von seinen Eltern Lord and Lady Astor geerbt und möchte es nun an jemanden verkaufen, der die Entwicklung von Tillypronie fortführen kann. Er selber sagte im Herald: „I have worked hard over the past few years to restore the grouse moors to something approaching their former glory, but I feel it is now time for someone else to continue that exercise.“

Wer noch nicht überzeugt ist, der lässt sich vielleicht von den Worten des Maklers Robert McCulloch dazu hinreißen, den Kontostand zu prüfen: „Standing on the Tillypronie terrace on a summer’s evening, sipping a glass of something chilled, is priceless in itself.“

Auch die Nachbarschaft ist nicht von schlechten Eltern: Die Sommerresidenz von Queen Elizabeth II. in Balmoral liegt nur 20 Meilen entfernt. Kürzlich wurde sogar gemunkelt, David Cameron habe ein Auge auf Tillypronie geworfen. Wer mehr wissen möchte, der hat sicherlich Freude an der ausführlichen Beschreibung auf der Seite des zuständigen Immobillenbüros Strutt & Parker. Zum Träumen kann man sich auch das komplette Exposé herunterladen.

Übrigens: Im Exposé findet sich auch eine ausführliche Anfahrtsbeschreibung.
Denn Hauskauf hin, Hauskauf her:
Einen Besuch ist diese traditionelle Grafschaft in jedem Fall Wert! Und wer nicht gleich im großen Stil investieren kann oder will (muss man ja auch alles pflegen, alleine der Garten…), der kann sich zunächst eine schicke Unterkunft in Schottland mieten und schauen, wie sich das so anfühlt. Wir hätten hier natürlich noch eine Idee, wo sich so richtig schöne Ferienhäuser, Ferienwohnungen und Cottages finden!

 

Highlight im August 2016:
Edinburgh Festival Fringe

DEFYING CONVENTION - THE EDINBURGH FESTIVAL FRINGE LAUNCHES 2016 PROGRAMME The official programme for the 2016 Edinburgh Festival Fringe was launched at Portobello beach in Edinburgh today. The Edinburgh Festival Fringe will take place from 05 – 29 August 2016. Tickets on sale at Edfringe.com. Photo by Julie Howden. Michelle Mangan Senior PR and Marketing Manager t: +44 131 240 1919 e: michelle.mangan@edfringe.com Pictures by Julie Howden

Start frei für das diesjährige Edinburgh Festival Fringe! Drei Wochen lang findet vom 5. bis 29. August das größte Art-Festival der Welt in der schottischen Hauptststadt statt. Über 3.000 überraschende und inspirierende Events erwarten die Besucher – davon sind über 750 Veranstaltungen sogar komplett kostenlos.

Hier findet ihr ein paar Tipps, wo ihr euch die wichtigsten Infos rund um das Festival holen könnt:

  • Die offizielle App zum Edinburgh Festival Fringe gibt es bei Google Play oder  iTunes.Ihr könnt Events in eurer Nähe suchen, das komplette Programm ansehen, euch euren eigenen Fringe-Kalender bauen oder Tickets kaufen.
  • Über den offiziellen Twitter-Account für das Edinburgh Festival Fringe seid ihr immer auf dem Laufenden. Der Account hat bereits über 125.000 Follower.
  • Außerdem gibt es natürlich die offizielle Website mit allem, was man über das Festival wissen muss. Wer einen schnellen Überblick über Anreise und Orientierung vor Ort benötigt, dem sei die Seite „Plan the Fringe“ empfohlen.

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Achtung: Die Stadt ist während der Festival-Zeit mehr als gut besucht. Unterkünfte sind knapp, daher solltet ihr einen spontanen Trip vorher gut planen. Manchmal lohnt es sich, sein Glück Last Minute bei Hotels zu versuchen, zum Beispiel mit einer Ferienwohnung von Fewo-direkt oder Airbnb.

Oder du planst einfach frühzeitig für das nächste Jahr – dann findest du garantiert günstige Flüge und eine bezahlbare Unterkunft. Denn das Festival findet auch in 2017 wieder statt und Edinburgh ist ein phantastischer Ausgangspunkt für Reisen durch das Land.

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Fotos: © Edinburgh Festival Fringe Society

 

Schottland@Home:
Kunst-Tipp

Sunset at West Bow
Sunset at West Bow, Edinburgh by Josh Vogelsang

Sunset at West Bow, Edinburgh. (Josh Vogelsang)

Wer sich in die Stadt Edinburgh verliebt hat, der möchte oft ein Stück von ihr mit nach Hause nehmen. Dudelsack-Souvenirs sind nicht jedermanns Sache. Wir finden: Schottische Kunst an der Wand macht immer einen guten Eindruck. Sie haben keine Lust, Bilderrahmen am Flughafen als Sperrgepäck aufzugeben? Dann können Sie Bilder auch online ordern und sich direkt nach Hause schicken lassen. Ein Künstler, der das gerne tut, ist Josh Vogelsang. Seine rund 30×30 cm großen Drucke sind bezahlbar und für einen Aufpreis von 5 Pfund versendet Vogelsang sie auch nach Deutschland.

Evening Light on Victoria Street, Edinburgh

Evening Light on Victoria Street, Edinburgh. (Josh Vogelsang)

Berühmter Schotte:
Wimbledon-Sieger Murray

Wimbledon Tennis

Wimbledon Tennis

2 Stunden und 48 Minuten alt war das Match am 20. Juli 2016 auf dem wichtigsten Centre Court der Welt, als Andrew Murray seinen zweiten Machtball gegen den Kanadier Milos Raonic verwandelte. Das bedeutete für den 29-jährigen Schotten, der in Dunblane aufwuchs, seinen dritten Grand-Slam-Titel und den zweiten Wimbledon-Sieg! Nach dem Brexit-Chaos und dem EM-Aus ein echter Lichtblick für britische Tennisfans! Denn wie sagte Andrew Murray selber: „I am Scottish. I am also British“

Weltklasse-Golfer:
The Open at Royal Troon

Golf Schottland

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The British Open 2016 played at Troon in the south west of Scotland was a thrilling competition and a close fight to the very end. For most of the 4 rounds it seemed as though Phil Mickelson, the left-handed US player, was sure to win. In his first round he missed making an all-time major tournament record score of 62 when he missed a very short putt.

The winner was Swede Henrik Stenson with a 20-under par 264. Even though Mickelson shot a 65 in the final round it still left him trailing Stenson by 3 shots.

The Old Course at Royal Troon Golf Club which was founded in 1878, is a very tough course in good weather. But the weather was not always good at this year’s Open with even horizontal rain!  One of the most famous homes in golf is the # 8 known as the Postage Stamp. The name is given because the green on this Par 3 is so small – the size of a stamp – that it is almost impossible to get the ball to stay on it even if it lands on the green. And the bunkers are very deep!

The One, The Open is a short film celebrating the heritage of The Open.